SV Darlingerode/Drübeck - SV Eintracht Osterwieck

Auch im siebten Landesklasse-Spiel in Folge bleibt die Osterwiecker Eintracht ohne Punktverlust. Gegen die abstiegsbedrohte Mannschaft vom SV Darlingerode/Drübeck setzte sich die Mannschaft um Trainer Matthias Fieberling hochverdient mit 0:5 auf fremdem Platz durch. Nach der Führung durch einen Foulelfmeter in Halbzeit eins, kam die Mannschaft bärenstark aus der Kabine und stellte frühzeitig die Weichen auf Sieg im letzten Auswärtsspiel des Kalenderjahres.

 

Im letzten Auswärtsspiel des Jahres 2016 gastierte die Osterwiecker Eintracht beim Tabellenvierzehnten aus Darlingerode. Auf dem sehr gut zu bespielenden Platz kontrollierte die Eintracht ab der ersten Minute das Geschehen. Bereits nach acht Minuten mussten die Gastgeber auf eine Verletzung ohne Fremdeinwirkung von Dierks reagieren und brachten Danny Thomas. Nach knapp zehn Minuten das erste Mal ein Ansatz von Torgefahr. Ein Freistoß von Hildach wurde vor die Füße von Seubert geklärt. Die Direktabnahme verfehlt das Gehäuse am linken Pfosten nur knapp. Darlingerode stand in der Defensive ordentlich und versuchte nach vorn zu kontern. So nach einer knappen Viertelstunde, doch der Abschluss von Preiß wurde in letzter Sekunde von Wagner zur Ecke geklärt. Nach 20 Minuten tankt sich Hildach im Strafraum gegen Gasch durch, der ließ jedoch den Fuß stehen und trifft Hildach strafbar. Nach kurzer Diskussion verwandelt Hildach selbst mit etwas Glück den fälligen Strafstoß (21'). Die Eintracht erhöhte den Druck und spielte auf das nächste Tor. Bei einer Hereingabe von Tantius steht Matzelt in der Mitte blank. Sein Kopfball kann jedoch von Gülzow glänzend pariert werden (28'). Kurz darauf tankt sich Matzelt im Strafraum durch, legt den Ball an Gülzow vorbei, der ihn mit beiden Händen zu Fall brachte, der Pfiff blieb zur Verwunderung aller aus (33').

Nach der Pause war die Eintracht bemüht die fällige Entscheidung der Partie zu erzielen. Es dauerte keine vier Minuten bis zum Treffer für die Eintracht. Schmidt spielt aus dem Zentrum den öffnenden Pass auf Leßmann, der legt trotz Stockfehler quer auf Hildach. Mit einem gekonnten Schuss schiebt er den Ball aus 16 Metern entgegen der Laufrichtung von Gülzow ins Tor (49').

Nach einer Stunde konnte Sondergeld mit einem Solo glänzen und belohnt sich selbst mit dem 3:0. Das Tor des Tages erzielt jedoch Leßmann. Nach herausragender Vorarbeit durch Matzelt, der einen verloren geglaubten Ball erlief und uneigennützig die Übersicht behielt, bedient der Leßmann am zweiten Pfosten, der Gülzow in die andere Ecke schickte (67'). Mehrere Hochkaräter wurden noch liegen gelassen, um das Ergebnis noch höher ausfallen zu lassen. Den Schlusspunkt des Torreigen setzte Abwehrchef Könnecke nach einem Eckball (71').

 

Mit dem Sieg verkürzt die Eintracht den Abstand auf Staßfurt, die in Hadmersleben nicht über ein 1:1 hinaus kamen, auf nur noch zwei Zähler. In der kommenden Woche erwartet die Eintracht den Aufsteiger vom Quedlinburger SV zum letzten Hinspiel der Vorrunde.

 

Das Spiel im Stenogramm
Theuerkauf - Wagner; Könnecke; Blankenburg; Seubert - Hildach (75' Knackstedt); Sondergeld; Schmidt; Tantius (53' Bartl) - Leßmann (76' Runge); Matzelt

 

Tore

0:1 Kevin Hildach (21' FE); 0:2 Kevin Hildach (49'); 0:3 Denny Sondergeld (61'); 0:4 Erik Leßmann (67'); 0:5 Patrick Könnecke (71')

 

Zuschauer

90


SV Eintracht Osterwieck - SV Langenstein

Die knapp 150 Zuschauer im Osterwiecker Ratsgarten bekamen am Samstagnachmittag für ihr Eintrittsgeld alles geboten. Die Osterwiecker Eintracht setzte sich mit einem 4:2 Sieg über den SV Langenstein weiter auf dem zweiten Tabellenplatz fest und verkürzt durch den Punktverlust der Staßfurter den Abstand auf nur noch 4 Zähler.

 

Bei herrlichem Fußballwetter im Ratsgarten legte die Eintracht los wie die Feuerwehr. Matzelt war Gifhorn auf der linken Außenbahn entwischt und zog konsequent in den Strafraum ein und wurde gefoult, allerdings ließ er sich nicht fallen und versuchte querzulegen, allerdings ohne Erfolg. Nachdem ein Freistoß von Hildach geblockt wurde, setzt Seubert mit dem Abpraller Matzelt perfekt in Szene, allerdings verhinderte der Pfosten die fällige Führung (10'). Der Tabellenfünfte aus Langenstein versteckte sich keines Wegs. Erst prüft Römer Theuerkauf, dann klärt Sondergeld vor dem einschussbereiten Brüder zur Ecke (12'). Die gastgebende Eintracht kontrollierte das Spiel in allen Belangen, es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, ehe der Führungstreffer fiel. Nach einer guten Viertelstunde stand Leßmann allerdings erneut das Aluminium im Weg. Einer der vielen guten Standards sollte dann für die verdiente Führung sorgen. Eckball Sondergeld, Matzelt drückt den Abpraller über die Linie (28'). Nur zwei Minuten später, Befreiungsschlag von Blankenburg, Langensteins Menzel unterschätzt den Ball, der Richtung SVL-Keeper holperte. Seubert schaltete am schnellsten und spritze zwischen Holtzheuer und Menzel und ließ das Leder ins leere Gehäuse trudeln (33'). Die Gäste waren angeschlagen, Osterwieck versuchte den Sack zu zumachen, Leßmann scheiterte aus kurzer Distanz am glänzend reagierenden Holtzheuer (34'). 
Kurz vor der Pause schien die Eintracht mit den Gedanken schon in der Halbzeitpause zu sein. Die kleinere Nachlässigkeit wurde direkt bestraft. Kischel wurde angeblich beim Kopfballduell gestoßen, Kleist zeigte auf den Punkt. Langensteins Röder brachte das Leder, wenn auch knapp, an Theuerkauf vorbei zum Anschlusstreffer (45').

Die erste Szene der zweiten Hälfte hätte die Entscheidung bringen müssen - gleich drei Spieler der Eintracht standen sich frei vor Holtzheuer auf den Füßen und vergeigten den dritten Treffer (47'). Nach einer guten Stunde musste Brüser das Feld nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot verlassen. Die Eintracht erhöhte nach kurzer Ruhephase wieder die Schlagzahl und wollte die Entscheidung - und sie sollte vermutlich fallen. Eine gute Kombination außerhalb des Strafraums ließ Hildach frei in den Strafraum eindringen, der legt von der Grundlinie uneigennützig quer auf Leßmann, der keine Mühe hatte den Ball im Kasten unterzubringen (71'). Das Spiel schien entschieden, doch die Gäste glaubten weiter an sich und versuchten ihre schnellen Außenspieler in Szene zu setzen. Zehn Minuten vor Schluss ein Aussetzer von Osterwiecks Mittelfeldmotor, der nach einem geglaubten Pfiff den Ball im Strafraum in die Hand nahm - dem Schiedsrichter blieb keine andere Wahl, als erneut auf Strafstoß zu entscheiden. Der eingewechselte Borchert ließ sich die Chance nicht nehmen und schickte Theuerkauf in die falsche Ecke. 
Die Gäste witterten noch einmal die Chance, doch Osterwieck spielte die letzten Minuten wie ein Spitzenteam und stellte nur eine Minute später den alten Abstand und somit auch den Endstand wieder her. Wieder war es Matzelt, der nach einem Linksschuss von Schmidt zur Stelle war und den Abstauber in die Maschen drosch (83').

 

Mit diesem enorm wichtigen Heimsieg gegen ein Team aus der Spitzengruppe setzt sich die Osterwiecker Eintracht weiter fest auf Rang zwei. Tabellenführer Staßfurt lässt erneut Punkte im Aufstiegsrennen liegen - somit beträgt der Abstand auf Rang eins gerade einmal vier Punkte und auf Rang drei aktuell sieben Punkte auf den SV Seehausen.
In der kommenden Woche trifft die Eintracht zum letzten Auswärtsspiel der Hinrunde beim SV Darlingerode/Drübeck an (13 Uhr).

 

Das Spiel im Stenogramm

Theuerkauf - Wagner; Blankenburg; Schröder; Rumlich - Hildach; Sondergeld; Schmidt; Seubert (73. Könnecke) - Leßmann; Matzelt

 

Tore
1:0 Philipp Matzelt (28'); 2:0 Hannes Seubert (31'); 2:1 Marcel Röder (45' FE); 3:1 Erik Leßmann (71'); 3:2 Max Borchert (82' HE); 4:2 Philipp Matzelt (83')

 

Besondere Vorkommnisse

(66') Gelb-Rote Karte gegen Philipp Brüser (SV Langenstein)

 

Zuschauer
142

 

 


1.FSV Nienburg - SV Eintracht Osterwieck

Die längste Auswärtsfahrt sollte zeitgleich auch die kurioseste werden. Eine Souveräne 0:2 Halbzeitführung wurde nach knapp einer Stunde durch die Nienburger egalisiert und es schien ein leistungsgerechtes Unentschieden zu werden. Allerdings warf der Schiedsrichter binnen 13 Minuten mit Karten um sich und stellte gleich drei Akteure mit Gelb-Rot vom Platz. In diese Phase stach die Eintracht in Person von Matzelt und stellte die Führung wieder her.

 

Die längste Auswärtsfahrt bestritt die Osterwiecker Eintracht am Samstagnachmittag im 100 km entfernten Nienburg (Saale). Ohne drei Stammspieler (Rumlich und Zawihowski erkrankt, Schröder arbeitstechnisch verhindert), startete die Eintracht zaghaft ins Spiel. Bei eisigen 0 Grad versuchten die Eintracht-Kicker den Faden im Spiel zu finden. Es dauerte bis zur 33. Minute, ehe die erste nennenswerte Chance zu verbuchen war. Denny Sondergeld war am äußeren Strafraumeck zu Fall gebracht worden. Den anschließenden Freistoß versenkte Hildach vorzüglich mit seinem starken Linken - unhaltbar für Weißke, der Stammtorhüter Held vertrat. Die Gastgeber zogen sich weiter zurück und und fanden keine Mittel, um die Eintracht in Gefahr zu bringen. Nach tollem Sololauf von Matzelt, steckt er uneigennützig in die Gasse auf Wagner, der mit einem strammen Schuss ins kurze Eck auf 0:2 erhöhen konnte - zeitgleich pfiff der bis dahin souveräne Schiedsrichter Görmer (SV Dessau 05) zur Halbzeit.

 

Nach der Pause waren die Gäste nicht mehr wiederzuerkennen. Verunsicherung machte sich breit und folgerichtig traf Maier mit einem Hieb zum Anschlusstreffer (50'). Osterwieck war bemüht sich die Nervosität nicht anmerken zu lassen, doch die Gäste legten den Finger immer wieder in die Wunde. Nach einem Einwurf in die Mitte wurde der Ball auf den völlig blank stehenden Adam verlängert, im ersten Versuch war Theuerkauf zur Stelle, der Nachschuss jedoch sitzt zum Ausgleich (64').
Ab diesem Zeitpunkt fing sich die Eintracht wieder und versuchte nicht nur zu reagieren, sondern zu agieren. Eine unsaubere Hereingabe von Wagner kann Matzelt nicht verwerten.

Plötzlich begannen beim Schiedsrichter die Karten etwas lockerer zu sitzen. Nach jeweils zwei gelben Karten für beide Teams in Halbzeit eins flogen die Karten ab der 75. Minute nur so umher. Erst erwischte es den selbsteingewechselten Trainer Resch, der für meckern und Zeitspiel jeweils die gelbe Karte sah mit Gelb-Rot. Mit einem Mann mehr wurden die Osterwiecker munterer und wollten die Führung. Nach einem tollen Doppelpass zwischen Hildach und Matzelt, vollendet der Osterwiecker Torjäger eiskalt zum 2:3 für die Eintracht - Zeitgleich Aufregung bei den Nienburgern. Während die Eintracht jubelte, zeigte Görmer erst dem vorverwartem Michael Schulze die Gelb-Rote Karte - keine 10 Sekunden später erwischte es auch Jens Maier aus unklaren Gründen mit Gelb-Rot. Mit nur noch sieben Feldspielern waren die Gastgeber natürlich geschlagen. Zum Glück für beide Teams, pfiff der Unparteiische überpünktlich ab und die Eintracht rettete somit mehr als glücklich die 3 Punkte ins Ziel.

 

Trotz der schwachen Leistung fährt die Eintracht den 5. Sieg in Folge ein und baut den Vorsprung auf Platz 3 weiter aus. Kommendes Wochenende wartet der Tabellenfünfte aus Langenstein auf die Eintracht im heimischen Ratsgarten. Anpfiff ist dann bereits um 13 Uhr.

 

Das Spiel im Stenogramm

Theuerkauf - Perle; Könnecke; Blankenburg; Seubert - Bartl; Sondergeld; Schmidt; Wagner - Hildach; Matzelt

 

Tore:
0:1 Kevin Hildach (33'); 0:2 David Wagner (45'); 1:2 Jens Maier (50'); 2:2 Tony Adam (64'); 2:3 Philipp Matzelt (81')

 

Besondere Vorkommnisse:
Kay Resch (75' Gelb-Rot); Michael Schulze (81' Gelb-Rot); Jens Maier (81' Gelb-Rot)

 

Zuschauer

25 (davon 15 Osterwiecker)


SV Lok Aschersleben - SV Eintracht Osterwieck

Nachdem der heimische Rasenplatz im Ratsgarten erneut unbespielbar war, wurde das Heimrecht erneut getauscht und das Spiel musste nicht abgesagt werden. Mit einem letztendlich souveränen 3:0 Auswärtssieg auf dem Aschersleber Kunstrasen festigen die Ilsestädter Rang zwei und bleiben ärgster Verfolger vom SV 09 Staßfurt.

 

Allen war bewusst, das Spiel gegen den Tabellenletzten würde eines der schwersten werden, ließ Cheftrainer Fieberling bereits in der Vorwoche verlauten. Er sollte recht behalten. In einem zähen Spiel mit vielen Ungenauigkeiten, tauchten die Gäste sogar ein zwei Mal vor dem Osterwiecker Gehäuse auf, allerdings ohne Ernsthaftigkeit. Die Angriffsbemühungen der sonst spielstarken Gäste aus Osterwieck wurden im Keim erstickt, wenn die Eintracht zwingend vor das Lok-Tor kam, war Ascherslebens Schlussmann Thimm stets zur Stelle. Die erste größere Möglichkeit hatte Hildach, sein Abschluss verfehlte das Tor nur um ein Haar. Ein Freistoß von Sondergeld striff knapp über das Lattenkreuz. Wenige Minuten später sollte die erste richtig gute Idee der Gäste belohnt werden. Ein flinker Flügelwechsel von Könnecke auf Hildach sorgte für Gefahr im Strafraum. Ascherslebens Wendenburg wusste sich nicht mehr anders zu helfen und zieht Hildach zu Boden. Der gefoulte selbst tritt zum fälligen Strafstoß an und versenkt das Leder eiskalt oben rechts - Thimm ohne Chance. Die Erleichterung gegen das Defensivbollwerk war zu spüren.

Nach der Pause wirkte das Team der Eintracht entfesselter und ließ die Klasse ab und an aufblitzen. Osterwieck verpasste es allerdings die Vorentscheidung zu machen, Thimm hielt seine Mannen immer wieder im Spiel. Nach einer Stunde sollte sich die Geduld dann auszahlen. Eine Kombination auf außen ermöglicht Sondergeld eine scharfe Flanke in den Strafraum, wo sich der Eintracht-Knipser Matzelt sich sein neuntes Saisontor im elften Spiel nicht entgehen lässt (60'). Das war der "Knock-Out" für die tapferen Gastgeber, die sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht aufgegeben haben. Den Schlusspunkt setzte Valentin Schmidt. Zehn Minuten vor Schlusspfiff setzt erst der eingewechselte Runge Sondergeld in Szene, der legt allerdings uneigennützig auf den mitgeeilten Schmidt ab und zieht den Ball mit seinem linken Fuß in die lange Ecke zum 0:3 Endstand.

 

Alles in Allem war es ein hartes Stück Arbeit, am Ende konnte sich die spielerische Überlegenheit gegen die tiefstehende 5er-Kette der Gastgeber durchsetzen. Mit diesem Sieg baut die Eintracht den Vorsprung auf Quedlinburg (Platz 3) auf vier Punkte aus. Am kommenden Samstag reist die Eintracht erneut zum Auswärtsspiel. Um 14 Uhr wartet der 1.FSV Nienburg auf die Osterwiecker Eintracht.

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Theuerkauf - Wagner; Blankenburg; Könnecke; Rumlich - Hildach; Sondergeld; Schmidt (80. Knackstedt); Seubert (69. Bartl) - Schröder (78. Runge); Matzelt

 

Tore

0:1 Kevin Hildach (35' Foulelfmeter); 0:2 Philipp Matzelt (60'); Valentin Schmidt (80')

 

Karten

Michael Wendenburg (34'); Jens Schütze (74'); Theo Wenzel (84') - Patrick Könnecke (67')

 

Zuschauer
43


Blankenburger FV - SV Eintracht Osterwieck

Im Nachholspiel vom 8. Spieltag gelang der Osterwiecker Eintracht die Eroberung des zweiten Tabellenplatzes. Auf dem Blankenburger Kunstrasen dominierten die Ilsestädter in der Anfangsphase das Geschehen und gingen nach 10 Minuten folgerichtig durch Matzelt in Führung. Sehenswert war dabei die Vorbereitung durch einen Doppelpass zwischen Wagner und Rumlich. Doch völlig unnötig ließ sich die Eintracht das Zepter für eine Viertelstunde aus der Hand nehmen und kassierte den Ausgleich durch Philipp Eckert. Kurz darauf hätten die Gastgeber sogar die Führung erzielen können, doch Theuerkauf war zur Stelle (19'). 

Es dauerte bis zur 30. Minute, ehe die Eintracht den Abstand wieder herstellen konnte. Wieder war es eine sehenswerte Vorbereitung - dieses Mal allerdings durch Hildach, der den Ball über die Abwehrreihe in den Lauf von Leßmann lupfte. Blankenburgs Schlussmann Hartmann stürmte aus dem Gehäuse, Leßmann bemerkte das und legte den Ball über ihn ins Tor. Wenige Angriffe später legte erneut Hildach für Leßmann auf. Dieses Mal rauschte der Ball flach ins Zentrum, Leßmann brauchte lediglich noch den Fuß hinhalten - Hartmann konnte den Ball aus kurzer Distanz nicht mehr entscheidend um den Pfosten lenken. (37').

 

Im zweiten Abschnitt deutete sich das identische Bild aus Halbzeit eins an. Einen langen Ball klärte Hartmann flach in die Mitte. Sondergeld schaltete schneller als die Blankenburger und luchste ihnen den Ball ab. Sofort ging sein Blick Richtung Tor, denn Hartmann weilte noch an der Strafraumgrenze. Er fackelte nicht lange und schlenzte den Ball knapp hinter der Mittellinie über Hartmann ins Tor zur Vorentscheidung (48').

Doch die tiefstehenden Gastgeber gaben sich nicht auf und warfen jetzt alles nach vorn. So leistete sich die Eintracht wie in Abschnitt eins eine Schwächephase, in der die Gastgeber in Person von Eckert noch einmal den Anschluss erzielen konnten. 

Allerdings fing sich die Eintracht wieder und spielte es clever bis zum Schlusspfiff durch den guten Referee Kahlert zu Ende - mehrere Chancen zum Ausbau der Führung wurden bis dahin allerdings liegen gelassen.


Am kommenden Samstag ist der Tabellenletzte vom SV Lok Aschersleben zu Gast im heimischen Ratsgarten

(SV Eintracht 1911 Osterwieck - SV Lok Aschersleben; 19.11.2016 - 14 Uhr)

 

Das Spiel im Stenogramm

Theuerkauf - Blankenburg; Könnecke; Schröder; Rumlich - Hildach (74. Runge); Schmidt; Sondergeld; Wagner - Leßmann (83. Knackstedt); Matzelt

 

Karten: Toni Neumann, Daniel Ewert, Christoph Pinta, Rashid Aazem - Fehlanzeige

 

Zuschauer: 78

 


SV 09 Staßfurt - SV Eintracht Osterwieck

Jede Serie reißt irgendwann - so geschehen am Samstag. Beim Ligakrösus des SV 09 Staßfurt setzte es eine 1:3 Auswärtsniederlage. Aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit bleiben die Punkte im Salzlandkreis und die Jungs von Eintracht Osterwieck rutschen auf Platz vier ab.

 

Gegen eine sehr offensivstarke Mannschaft kämpfte das Landesklasse-Team von Eintracht Osterwieck am vergangenen Samstag. Die Wucht im Angriff bekamen die Gäste auch gleich zu spüren. Einen langen Diagonalball erläuft Jesse aus abseitsverdächtiger Position und überlupft Theuerkauf sehenswert zur frühen Führung (4.). Durch etwas nachlässige Zweikampfführung tauchten die Gastgeber mehrmals gefährlich vor dem SVE-Gehäuse auf. Mittel zur Befreiung wurden nur selten gefunden. Eine Hereingabe von Leßmann konnte Matzelt auf seifigem Untergrund nicht verwerten (16.). Fast im Gegenzug  zeigte der Unparteiische nach minutenlanger Diskussion auf den Punkt.

Jesse war zuvor in den Strafraum eingedrungen, Theuerkauf spitzelte den Ball per Fußabwehr zur Ecke, allerdings entschied sich der Schiedsrichter auch nach der Spielerbefragung für Strafstoß. Den fälligen Elfer versenkte Kollmann mit Vollspann in die Mitte. Es schien, als hätten die Gäste nach dem Treffer ein Mittel gefunden, doch Jesse staubte nach Vorarbeit von Siegel ab und erhöhte nach 30 Minuten auf 3:0 für die 09er.

Nach 35 Minuten noch einmal ein Hoffnungsschimmer für die Eintracht. Hildach wird im Strafraum gefoult, den fälligen Strafstoß vergibt Sondergeld allerdings (35.). Positiv zu erwähnen: Osterwieck gab sich zu keiner Zeit auf. Eine Freistoßflanke durch Hildach verwertete Könnecke per Kopf mit dem Halbzeitpfiff zum Anschlusstreffer. Nach einigen Umstellungen fand Osterwieck die Ordnung und spielte sich einige gute Möglichkeiten heraus, die leider an diesem Tag zu ungefährlich waren.
Der souveräne Tabellenführer aus Staßfurt spielte sein Spiel herunter und ließ bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen und fährt somit den sechsten Sieg im sechsten Spiel ein.

Für die Ilsestädter war das Ergebnis leider etwas ernüchternd, jedoch kann man auch mit einer Niederlage leben. In zwei Wochen ist der Tabellenvierte wieder gegen den SV Hötensleben gefordert und wird eine Reaktion auf die Niederlage zeigen müssen.

 

Das Spiel im Stenogramm

Theuerkauf - Wagner; Könnecke; Schmidt; Rumlich (71. Blankenburg) - Schröder; Sondergeld; Hildach; Seubert - Leßmann; Matzelt

 

Tore 1:0 Felix Jesse (4.); 2:0 Benjamin Kollmann (18. Foulelfmeter); 3:0 Felix Jesse (31.); 3:1 Patrick Könnecke (44.)


Karten Theuerkauf; Rumlich; Wagner; Hildach; Schröder - Mähnert; Unger

 

Besondere Vorkommnisse Tobias Witte pariert Foulelfmeter von Denny Sondergeld (35.)

 

Zuschauer 90


ZLG Atzendorf - SV Eintracht Osterwieck

Zwei Serien bleiben bestehen - Eintracht Osterwieck bleibt weiterhin ohne Niederlage in dieser Saison und Torjäger Philipp Matzelt trifft in jedem Pflichtspiel der Eintracht. So auch am Samstag in Atzendorf beim souveränen 4:0 Sieg im Salzlandkreis.

 

Das Spiel dauerte keine Minute, da zappelte der Ball schon im Netz der Gastgeber. Ein langer Flugball von Sondergeld in Richtung Viererkette wurde auf Grund der tiefstehenden Sonne vom Atzendorfer Verteidiger so unterschätzt, dass Leßmann die freie Bahn auf Fiser hatte und das Leder rechts oben ins Tor schlenzen konnte. Für die Gastgeber, die sich nach dem Sieg beim Absteiger aus Oschersleben sicher einen besseren Start erwünscht hätten, eine kalte Dusche. Die Gäste aus dem Harz kontrollierten über die volle Distanz das Geschehen und kamen in gut dosierten Angriffen zu Torchancen. Einen Freistoß von Hildach aus zentraler Position konnte Fiser nur nach vorn abprallen lassen. Matzelt, der in jedem Pflichtspiel traf, war zur Stelle und tunnelte Fiser aus spitzem Winkel zum 0:2. Nur wenige Spielszenen weiter eine ähnliche Freistoßposition wie beim 2:0 - dieses Mal trifft Hildach den Ball aus gut 35 Metern goldrichtig und hämmert den Ball ins linke obere Eck. Der ZLG-Keeper hatte die Fingerspitzen noch am Ball, konnte ihn aber nicht mehr entscheidend abwehren. Nach 20 Minuten war das Spiel so gut wie entschieden und Osterwieck musste sich bemühen, den "Schlendrian" nicht einkehren zu lassen und leichtsinnig zu werden.

Im zweiten Abschnitt schwächten sich die Gastgeber selbst. Der zuvor eingewechselte und verwarnte Gehrke musste das Spielfeld wegen meckern bereits frühzeitig wieder verlassen. Dadurch wurden Räume für die Eintracht geschaffen, die diese jedoch nicht gut ausspielten und mehrere Hochkaräter vergaben. In der 64. Minute konnte Kevin Hildach, nach herausragender Vorbereitung durch Denny Sondergeld, seinen zweiten Treffer erzielen. 

Atzendorf wurde noch einmal etwas gefährlich, doch der Flachschuss von Tolle stellte die Hintermannschaft vor keine weiteren Probleme. 
Wie schon gegen Hadmersleben zeigte sich zum Ende der Partie wieder die magere Chancenverwertung, so wurden mehrere gute Tormöglichkeiten liegen gelassen und ein mögliches höheres Ergebnis blieb aus.

 

Das Spiel im Stenogramm

Osterwieck: Theuerkauf - Wagner; Zawihowski; Könnecke; Rumlich - Hildach (72. Bartl)  Sondergeld; Schmidt (80. Knackstedt); Seubert - Leßmann; Matzelt (72. Runge)

 

Karten

Fehlanzeige - Faatz; Hranicka; Rock; Sonnefeld

 

Besondere Vorkommnisse

Gelb-Rote Karte Michael Gehrke (59.)

 

Zuschauer

75


SV Eintracht Osterwieck - SG Germania Wulferstedt

Mit einem leistungsgerechten 2:2 (0:0) Unentschieden trennten sich Eintracht Osterwieck und die SG Germania Wulferstedt im Spitzenspiel. In Halbzeit zwei nahm das Spiel bei perfekten Fußballbedingungen Fahrt auf. Kurzzeitig in Rückstand, wird das Ergebnis wenige Sekunden später wieder korrigiert.

 

Vor dem Spiel

"Vanessa ist 26 Jahre alt, Krankenschwester, mit dem Wunsch Ärztin zu werden. Wir möchten ihr helfen - helfen bei dem Kampf gegen die Krankheit..."
Aus diesem Anlass entschloss sich der Verein die kompletten Eintrittsgelder vom Spiel Osterwieck gegen Wulferstedt auf das Spendenkonto der DKMS zu überweisen. Nach dem Spitzenspiel überreichte der Wulferstädter Kapitän den Osterwiecker Verantwortlichen 50€ aus der Mannschaftskasse, um ebenfalls an der Spendenaktion teilzuhaben. Vielen Dank für diese tolle Geste. Somit kann der SV Eintracht 1911 Osterwieck insgesamt 250 € auf das Spendenkonto der DKMS überweisen. Am 25.09.2016 findet im HKK Hotel Wernigerode die Typisierungsaktion von 11:00 Uhr - 16:00 Uhr statt. Somit wollen wir so viel Menschen wie möglich erreichen, um einen geeigneten Spender für Vanessa zu finden.

In einer sehr guten ersten Halbzeit, bestimmte Wulferstedt die ersten Momente der Partie. So musste SVE-Schlussmann einmal in höchster Not vor Mittelstürmer Ilsmann klären. Wenige Augenblicke später musste er einen Flachschuss von Schütze im nachfassen parieren. Das war der Weckruf für die Ilsestädter. Chancen folgten nahezu im Minutentakt. Erik Leßmann fasste sich aus 20 Metern ein Herz und schlenzte den Ball an den Innenpfosten (21'). Einen Freistoß aus halbrechter Position streifte nur wenige Zentimeter am Kasten der Gäste vorbei (27'). Auf dem sehr gut zu bespielenden Rasen wirkte die Eintracht sicher und ließ der Germania keine Luft zum Atmen. Wirklich gefährlich wurden die Bördestädter nur über Konter, die jedoch im Keim erstickt werden konnten.

 

Eine Serie bleibt bestehen

Nach einem tadellosen Freistoßschlenzer von Sondergeld konnte Reisch noch genau so tadellos parieren. Bei der anschließenden Ecke war er allerdings machtlos. Die Hereingabe von Sondergeld verwertete Matzelt mühelos und unbedrängt zur überfälligen Führung (50'). Somit hat Matzelt in jedem Pflichtspiel mindestens einen Treffer erzielt. Keine 60 Sekunden später hatte Hildach das 2:0 auf dem Fuß, Beisch war jedoch rechtzeitig unten und bewahrte sein Team vor dem Knock-Out. Nach einer Stunde segelte wieder eine Sondergeld-Ecke in den Sechszehner, Könnecke versucht das Leder auf das Gehäuse zu bringen, doch der Ball wird von einem Wulferstedter Spieler mit der Hand geblockt - der Pfiff blieb zu Ungunsten der Osterwiecker aus. Wulferstedt wurde mutiger, da die Eintracht das wichtige zweite Tor versäumte. Einen abgefälschten Freistoß entgegengesetzt der Laufrichtung konnte Theuerkauf noch zur Ecke klären. Die anschließende Ecke fand über Umwege Zimmermann am zweiten Pfosten, der den Ball zum Ausgleich ins Tor grätschte (65'). Wulferstedt wirkte nach dem Treffer sicherer und vor allem mutiger und witterte seine Chancen. So machte sich der freigespielte Schütze allein auf den Weg zum Tor, wurde aber durch den Osterwiecker Schlussmann gefällt - den fälligen Strafstoß verwandelte Ilsmann trocken in die Mitte zur inzwischen nicht unverdienten Führung.

 

Keine 120 Sekunden für eine Antwort

Nach dem Nackenschlag folgte jedoch eine starke mannschaftliche Geschlossenheit. So konnte Könneke eine Freistoßflanke querlegen auf Zawihowski, der im fallen den Ball am zweiten Pfosten ins Tor bugsieren konnte (79'). Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, der kurz vor Ende der Partie mit einem Mann weniger erfolgen musste. Ilsmann kassierte  für ein Foul an der gegnerischen Eckfahne zurecht die Gelb-Rote Karte. In der Nachspielzeit hatten die Gastgeber noch die Chance auf den Sieg - der starke Reisch verhinderte allerdings schlimmeres für die Gäste.

 

"In einem Spitzenspiel reichen 60 Minuten Überlegenheit nicht"

"Nach dem wir verdient in Führung gegangen sind, haben wir es verpasst die Entscheidung zu erzwingen. Durch zwei individuelle Fehler sind wir in Rückstand geraten, sind allerdings noch einmal stark zurückgekommen und haben Moral bewiesen", bilanzierte Abwehrchef Könnecke. "Letztendlich reichen 60 Minuten Überlegenheit im Spitzenspiel nicht. Folglich müssen wir uns mit dem 2:2 zufrieden geben - es war eine gute geschlossene Mannschaftsleistung, gegen einen kämpferisch starken Gegner."

 

Das Spiel im Stenogramm

Osterwieck Theuerkauf - Wagner; Zawihowski; Könnecke; Seubert - Schmidt; Hildach; Sondergeld; Schröder - Leßmann; Matzelt

 

Tore 1:0 Philipp Matzelt (49'); 1:1 Kevin Zimmermann (65'); 1:2 Martin Ilsmann (FE, 78'); 2:2 Chris Zawihowski (79')

 

Karten Schröder; Schmidt; Theuerkauf; Sondergeld; Hildach - Brunke

 

besondere Vorkommnisse Gelb-Rote Karte Martin Ilsmann (87')

 

Zuschauer 87

 


TSV Hadmersleben - SV Eintracht Osterwieck

Die Landesklasse-Mannschaft des SV Eintracht Osterwieck blieb am Samstag auch im dritten Punktspiel dieser Saison ohne Niederlage und Punktverlust. Im Auswärtsspiel gegen den TSV Hadmersleben sorgten Philipp Matzelt und Erik Leßmann (Doppelpack) sowie Mark Schröder, Kevin Hildach und Denny Sondergeld für den 0:7(0:3) Endstand. Mit diesem Sieg führt die Eintracht die Liga auf Platz 1 an.

 

Frühe Führung sichert zu keiner Zeit gefährdeten Auswärtserfolg

Mit dem ersten Standard der Partie brannte es gleich einmal lichterloh im Strafraum der Gastgeber. Nach Eckball von Hildach nickte Schröder nahezu unbedrängt zur Führung ein (14'). Nur wenige Augenblicke später erlief sich Wagner auf dem linken Flügel einen totgeglaubten Ball und spitzelte das Leder clever rüber zu Leßmann, der nur noch abstauben musste (17'). Durch diese schnelle Führung kam bei den hohen Temperaturen mehr und mehr Ruhe in das Spiel. Die Gastgeber ließen den Ball gut durch die eigenen Reihen zirkulieren und passten den richtigen Moment ab, um zu zuschlagen. Allerdings mehrmals aus abseitsverdächtiger Position. 
Ein langer Ball von Seubert auf Leßmann öffnete der Eintracht die Räume, die sie für ihr Spiel brauchen. Dieses Mal nicht im Abseits, umkurvt Torjäger Matzelt den TSV-Keeper gekonnt und schiebt den Ball aus spitzem Winkel zur 3:0-Halbzeitführung ein.

 

Entscheidung direkt nach Wiederanpfiff

Einen Abstoß konnten die Eintracht-Kicker abfangen. Schmidt schickte Matzelt auf die Reise zum 4:0 - wieder umkurvt er Behrens, legt aber uneigennützig quer auf Hildach, der ohne Mühe zum 4:0 einnetzte (47'). Nach dem Treffer nahm sich die Eintracht eine kleine Auszeit und die Gastgeber kamen zu ihren ersten Möglichkeiten, die aber nicht zwingend genug waren, um für wirkliche Gefahr zu sorgen. Erneut war es Leßmann, der diesmal nach einem Befreiungsschlag das richtige Näschen hatte und zwischen Verteidiger und Keeper spritze und das Leder über beide hob. Doch damit nicht genug. Nachdem Runge noch an Behrens scheiterte, machte Sondergeld es besser und trifft kaltschnäuzig mit einem Flachschuss zum 0:6 (67'). Den Schlusspunkt hatte dann wiederum Matzelt, der aus nichtabseitsverdächtiger Position frei vor Behrens auftauchte. Im ersten Duell blieb der Keeper Sieger, doch Matzelt blieb hartnäckig und grätscht den Ball im Fallen zum 0:7 (90'). Schlussendlich war es ein auch in der Höhe verdienter Sieg, gegen einen Gegner, der zu keiner Zeit Gefahr ausgestrahlt hat. Der Sieg hätte jedoch noch deutlicher  Ausfallen müssen, wenn man konsequent die Chancen genutzt hätte.

Tabellenführer für mindestens eine Woche

Für mindestens eine Woche bleiben die Ilsestädter jetzt an der Spitze der Landesklasse mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 12:1. Positiv zu erwähnen war auch der erste Einsatz von Innenverteidiger Zawihowski, der sein erstes Pflichtspiel für die Eintracht nach einer 3 Pflichtspielsperre machen konnte und zu überzeugen wusste.

Das Spiel im Stenogramm

Osterwieck: Theuerkauf - Wagner; Zawihowski (60' Runge); Könnecke; Seubert - Schröder; Sondergeld; Hildach; Schmidt (83' Bartl) - Leßmann; Matzelt

 

Tore 0:1 Mark Schröder (14.), 0:2 Erik Leßmann (17.), 0:3 Philipp Matzelt (32.), 0:4 Kevin Hildach (47.), 0:5 Erik Leßmann (62.), 0:6 Denny Sondergeld (67.), 0:7 Philipp Matzelt (90.)

 

Karten Chris Zawihowski, Hannes Seubert


Adresse

SV Eintracht 1911 Osterwieck e.V.

Rudolf-Breitscheid-Allee 15

38835 Osterwieck

Tel.: +49 39421/72301

Mail: info@eintracht-osterwieck.de

Öffnungszeiten

 

 

dienstags: 17:00 Uhr - 18:30 Uhr